
Zentralamerika
Hier findest du wichtige Informationen über Zentralamerika...

Hier zeigen wir dir unsere komplette Route durch Zentralamerika und teilen zu jedem Land hilfreiche Informationen und unsere Erfahrungen.
Unsere Länder durch Zentralamerika...

Guatemala
Land der Vulkane und der Maya
Guatemala liegt in Zentralamerika und ist bekannt für seine beeindruckende Natur mit vielen Vulkanen, Regenwäldern und Seen. Das Land hat eine reiche Geschichte der Maya, deren Kultur bis heute einen wichtigen Teil der Gesellschaft prägt. Eine der bedeutendsten Maya-Städten ist Tikal, die im Regenwald liegt und zu den grössten Ruinenstätten Amerikas gehört. Guatemala ist ausserdem für seine farbenfrohen Traditionen, Märkte und die koloniale Stadt Antigua Guatemala bekannt.
Sicherheit
Die Sicherheitslage in Guatemala ist regional unterschiedlich und erfordert als Tourist etwas Aufmerksamkeit. In touristischen Orten wie Antigua Guatemala oder rund um die Maya-Ruinen von Tikal ist Reisen meist gut möglich, dennoch sollte man grundlegende Vorsichtsmassnahmen beachten. Taschendiebstahl und kleinere Kriminalität kommen vor, besonders in grösseren Städten wie Guatemala City, daher empfiehlt es sich, Wertsachen unauffällig zu tragen und nachts vorsichtig zu sein. Offizielle Taxis, Shuttle-Services oder bekannte Transportanbieter sind meist sicherer als spontane Fahrten auf der Strasse. Reisende sollten ausserdem abgelegene Gegenden nach Einbruch der Dunkelheit meiden und sich vorab über aktuelle Sicherheitshinweise informieren. Wer aufmerksam bleibt, typische Touristenfehler vermeidet und lokale Empfehlungen beachtet, kann Guatemala dennoch gut und eindrucksvoll bereisen.
Transport
In Guatemala gibt es mehrere günstige Möglichkeiten, um als Reisender von A nach B zu kommen. Besonders verbreitet sind die sogenannten „Chicken Busse“, bunt bemalte ehemalige Schulbusse, mit denen kurze und mittlere Strecken oft nur 1–5 CHF (ca. 1.05–5.20 €) kosten. Allerdings raten wir von Fahrten mit den sogenannten Chicken-Bussen eher ab. Diebstähle kommen dort gelegentlich vor, weshalb man als Reisender besonders auf seine Wertsachen achten sollte. Viele Touristen nutzen jedoch komfortablere Shuttle-Vans, die beliebte Orte wie Antigua Guatemala, Lago de Atitlán oder Tikal verbinden. Diese kosten je nach Strecke etwa 15–30 CHF (ca. 15–31 €). In Städten sind offizielle Taxis oder Fahrdienste (Uber) oft eine sichere Option, wobei kurze Fahrten meist 3–8 CHF (ca. 3–8 €) kosten. Für längere Distanzen innerhalb des Landes gibt es ausserdem Inlandsflüge, zum Beispiel Richtung Norden nach Tikal. Insgesamt ist das Reisen innerhalb Guatemalas relativ günstig, besonders wenn man Busse nutzt und seine Strecken im Voraus plant. Wir sind immer mit offiziellen Shuttlebussen und Uber gefahren. Auf die Chicken-Busse haben wir verzichtet.
Kosten
Die Reisekosten in Guatemala sind im Vergleich zu Europa relativ niedrig, weshalb das Land besonders bei Backpackern beliebt ist. Ein einfacher Kaffee in einem lokalen Café kostet meist etwa 2–3 CHF (ca. 2.10–3.10 €), während du für ein typisches lokales Gericht auf einem Markt oder in einem kleinen Restaurant etwa 4–7 CHF (ca. 4.20–7.30 €) einplanen solltest. Eine Übernachtung im Hostel-Schlafsaal liegt häufig bei 10–15 CHF (ca. 10.40–15.60 €) pro Nacht, während ein einfaches privates Zimmer oft 20–35 CHF (ca. 20.80–36.40 €) kostet. Für Transport zwischen touristischen Orten, zum Beispiel mit einem Shuttle, zahlst du je nach Strecke meist 15–25 CHF (ca. 15.60–26.00 €). Auch Aktivitäten wie der Besuch von Maya-Stätten oder Nationalparks kosten oft nur 5–15 CHF (ca. 5.20–15.60 €) Eintritt. Insgesamt kann man in Guatemala mit einem Budget von etwa 35–60 CHF pro Tag p.P. (ca. 36–62 €) komfortabel reisen, wenn man Hostels nutzt und lokal isst.
So sind wir gereist:
Nach Antigua: Mit dem Flugzeug (Avianca) von Cancun nach Guatemala City + Taxi von der Sprachschule nach Antigua
Antigua-Lago de Atitlán: Über Agency vor Ort einen Shuttlebus (Hin- und Rückfahrt gebucht)
Antigua-Santa Ana (El Salvador): Shuttlebus über NEWay Tours in Antigua oder auf bookaway.com
Für einen 14-tägigen Aufenthalt in Guatemala, inklusive Sprachschule, Flug und sämtlicher Aktivitäten, beliefen sich unsere Gesamtkosten auf CHF 1'900.–.
Sprachschule
Die Spanish Academy Antiguena ist eine etablierte Sprachschule in Antigua Guatemala, die seit 1985 Spanischunterricht für internationale Studenten anbietet. Die Schule arbeitet mit qualifizierten Lehrern und bietet individuellen Unterricht für Anfänger bis Fortgeschrittene in einer freundlichen Lernumgebung an. Besonders beliebt ist das Homestay-Programm, bei dem man bei einer guatemaltekischen Gastfamilie wohnen kann, um die Sprache auch im Alltag zu üben und die lokale Kultur besser kennenzulernen.
Während unseres Aufenthalts haben wir die Schule als sehr professionell und gut organisiert erlebt, und der Unterricht war individuell auf unser Sprachniveau abgestimmt. Auch die Atmosphäre an der Schule war offen und international, wodurch man schnell mit anderen Studenten aus aller Welt in Kontakt kommt. Unsere Gastfamilie war äusserst freundlich, hilfsbereit und hat uns sofort willkommen geheissen, was den Aufenthalt besonders angenehm gemacht hat. Insgesamt können wir die Spanish Academy Antigueña jedem empfehlen, der in Guatemala intensiv Spanisch lernen und gleichzeitig einen authentischen Einblick in das lokale Leben erhalten möchte. Ein weiterer Pluspunkt ist das sehr stimmige Preis-Leistungs-Verhältnis der Schule. Für zwei Wochen Unterricht (Montag bis Freitag je 4 Stunden pro Tag) inklusive Unterkunft bei einer Gastfamilie haben wir insgesamt 830 CHF (ca. 860 €) für zwei Personen bezahlt. In diesem Preis waren ausserdem von Montag bis Samstag jeweils drei Mahlzeiten pro Tag bei der Gastfamilie inbegriffen, was den Aufenthalt zusätzlich sehr angenehm und unkompliziert gemacht hat.
Hinweis: Die Erwähnung dieser Sprachschule basiert ausschliesslich auf unserer persönlichen Erfahrung. Es handelt sich nicht um eine bezahlte Partnerschaft oder Werbung. Wir empfehlen die Schule freiwillig, weil wir dort sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
El Salvador
Land der Vulkane und der Pazifikküste
El Salvador ist bekannt für seine beeindruckende Natur mit vielen Vulkanen, Seen und einer langen Pazifikküste. Das Land hat eine reiche Geschichte indigener Kulturen, besonders der Maya, deren Einflüsse bis heute in Teilen der Kultur sichtbar sind. Eine der bekanntesten archäologischen Stätten ist Joya de Cerén, die oft als „Pompeji Amerikas“ bezeichnet wird. El Salvador ist ausserdem für seine Surfstrände wie El Tunco und seine lebendige Kultur bekannt.

Sicherheit
Die Sicherheitslage in El Salvador hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, erfordert als Tourist aber weiterhin Aufmerksamkeit. In beliebten Orten wie El Tunco, Santa Ana oder entlang der Pazifikküste ist Reisen heute meist gut möglich, dennoch sollte man grundlegende Vorsichtsmassnahmen beachten. Taschendiebstahl und kleinere Kriminalität können weiterhin vorkommen, besonders in grösseren Städten wie San Salvador, deshalb ist es sinnvoll, Wertsachen unauffällig zu tragen und nachts vorsichtig zu sein. Offizielle Taxis, Shuttle-Services oder bekannte Transportanbieter sind in der Regel sicherer als spontane Fahrten auf der Strasse. Reisende sollten ausserdem abgelegene Gegenden nach Einbruch der Dunkelheit meiden und sich vor der Reise über aktuelle Sicherheitshinweise informieren. Wer aufmerksam bleibt und lokale Empfehlungen beachtet, kann El Salvador heute dennoch gut und eindrucksvoll bereisen. Wir können sagen, dass wir uns nie unwohl gefühlt haben oder etwas gefährliches erlebt haben.
Transport
In El Salvador gibt es mehrere günstige Möglichkeiten, um als Reisender von A nach B zu kommen. Besonders verbreitet sind lokale Busse, mit denen kurze und mittlere Strecken oft nur 1–4 CHF (ca. 1.05–4.20 €) kosten. Allerdings raten wir von Fahrten mit einfachen lokalen Bussen eher ab, da Diebstähle gelegentlich vorkommen und man besonders gut auf seine Wertsachen achten sollte. Viele Reisende nutzen deshalb komfortablere Shuttle-Vans, die beliebte Orte wie El Tunco, San Salvador oder die Pazifikküste verbinden; diese kosten je nach Strecke etwa 15–30 CHF (ca. 15–31 €). In Städten sind offizielle Taxis oder Fahrdienste wie Uber oft eine sichere Option, wobei kurze Fahrten meist 3–8 CHF (ca. 3–8 €) kosten. Insgesamt ist das Reisen innerhalb von El Salvador relativ günstig, besonders wenn man Shuttlebusse oder offizielle Fahrdienste nutzt und seine Strecken im Voraus plant.
Kosten
Die Reisekosten in El Salvador sind im Vergleich zu Europa ebenfalls relativ niedrig, weshalb das Land besonders bei Backpackern und Surfreisenden beliebt ist. Ein einfacher Kaffee in einem lokalen Café kostet meist etwa 2–3 CHF (ca. 2.10–3.10 €), während du für ein typisches lokales Gericht in einem kleinen Restaurant oder auf einem Markt etwa 4–7 CHF (ca. 4.20–7.30 €) einplanen solltest. Eine Übernachtung im Hostel-Schlafsaal liegt häufig bei 10–15 CHF (ca. 10.40–15.60 €) pro Nacht, während ein einfaches privates Zimmer oft 20–35 CHF (ca. 20.80–36.40 €) kostet. Für Transport zwischen touristischen Orten, zum Beispiel entlang der Pazifikküste oder Richtung El Tunco, zahlst du je nach Strecke meist 15–25 CHF (ca. 15.60–26.00 €). Auch Aktivitäten wie Surfkurse, Ausflüge zu Vulkanen oder kleinere Eintrittsgebühren kosten oft nur 5–15 CHF (ca. 5.20–15.60 €). Insgesamt kann man in El Salvador mit einem Budget von etwa 35–60 CHF pro Tag p.P. (ca. 36–62 €) komfortabel reisen, wenn man Hostels nutzt und lokal isst.
So sind wir gereist:
Nach Santa Ana: Mit dem Shuttlebus über NEWay Tours in Antigua oder auf bookaway.com gebucht
Santa Ana-Juayua: Über inDrive einen Fahrer gebucht (CHF 17.-)
Juayua-San Salvador: Mit dem Chickenbus (umsteigen in Sonsonate, komplette Fahrt CHF 4.- p.P.)
Für einen 9-tägigen Aufenthalt in El Salvador, Transporte und sämtlicher Aktivitäten, beliefen sich unsere Gesamtkosten auf CHF 1'000.–.

Nicaragua
Land der Vulkane und der Seen
Nicaragua liegt in Zentralamerika und ist bekannt für seine beeindruckende Natur mit vielen Vulkanen, Regenwäldern und Seen. Das Land hat eine reiche Geschichte und eine vielfältige Kultur, die bis heute einen wichtigen Teil der Gesellschaft prägt. Besonders bekannt ist der Lago de Nicaragua, der grösste See in ganz Zentralamerika. Nicaragua ist ausserdem für seine farbenfrohen Traditionen, Märkte und die koloniale Stadt Granada bekannt.
Sicherheit
Die Sicherheitslage in Nicaragua gilt im Vergleich zu vielen anderen Ländern Zentralamerikas als eher ruhig, trotzdem sollten Reisende aufmerksam bleiben. In beliebten Reisezielen wie Granada, León oder an der Pazifikküste kann man heute in der Regel gut unterwegs sein, dennoch ist es wichtig, grundlegende Vorsichtsmassnahmen zu beachten. Taschendiebstahl und kleinere Kriminalität kommen weiterhin vor, vor allem in grösseren Städten wie Managua. Deshalb empfiehlt es sich, Wertsachen unauffällig zu tragen und nachts besonders vorsichtig zu sein. Offizielle Taxis, Shuttle-Services oder bekannte Transportanbieter sind meist sicherer als spontane Fahrten auf der Strasse. Ausserdem ist es ratsam, abgelegene Gegenden nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden und sich vor der Reise über aktuelle Sicherheitshinweise zu informieren. Wer aufmerksam reist und lokale Tipps beachtet, kann Nicaragua trotzdem sehr gut und eindrucksvoll entdecken.
Transport
In Nicaragua gibt es mehrere günstige Möglichkeiten, um als Reisender von A nach B zu kommen. Besonders verbreitet sind lokale Busse, mit denen kurze und mittlere Strecken oft nur 1–4 CHF (ca. 1.05–4.20 €) kosten. Allerdings raten viele Reisende bei sehr einfachen lokalen Bussen zu etwas Vorsicht, da es gelegentlich zu Diebstählen kommen kann und man besonders gut auf seine Wertsachen achten sollte. Viele Reisende nutzen deshalb komfortablere Shuttle-Vans, die beliebte Orte wie Granada, León oder die Pazifikküste miteinander verbinden; diese kosten je nach Strecke etwa 15–30 CHF (ca. 15–31 €). In Städten sind offizielle Taxis oft eine sichere Option, besonders in Managua, wobei kurze Fahrten meist 3–8 CHF (ca. 3–8 €) kosten. Insgesamt ist das Reisen innerhalb von Nicaragua relativ günstig, besonders wenn man Shuttlebusse oder offizielle Taxis nutzt und seine Strecken im Voraus plant.
Kosten
Die Reisekosten in Nicaragua sind im Vergleich zu Europa ebenfalls relativ niedrig, weshalb das Land besonders bei Backpackern und Individualreisenden beliebt ist. Ein einfacher Kaffee in einem lokalen Café kostet meist etwa 2–3 CHF (ca. 2.10–3.10 €), während du für ein typisches lokales Gericht in einem kleinen Restaurant oder auf einem Markt etwa 4–7 CHF (ca. 4.20–7.30 €) einplanen solltest. Eine Übernachtung im Hostel-Schlafsaal liegt häufig bei 10–15 CHF (ca. 10.40–15.60 €) pro Nacht, während ein einfaches privates Zimmer oft 20–35 CHF (ca. 20.80–36.40 €) kostet, besonders in Orten wie Granada oder León. Für Transport zwischen touristischen Orten, zum Beispiel entlang der Pazifikküste oder zwischen Managua und den wichtigsten Reisezielen, zahlst du je nach Strecke meist 15–25 CHF (ca. 15.60–26.00 €). Auch Aktivitäten wie Ausflüge zu Vulkanen, Bootstouren auf dem Lago de Nicaragua oder kleinere Eintrittsgebühren kosten oft nur 5–15 CHF (ca. 5.20–15.60 €). Insgesamt kann man in Nicaragua mit einem Budget von etwa 35–60 CHF pro Tag p.P. (ca. 36–62 €) komfortabel reisen, wenn man Hostels nutzt und lokal isst.
So sind wir gereist:
Nach Granada: Mit dem Fernbus über TICA BUS (online über der Website gebucht) nach Managua, dann über inDrive ein Taxi nach Granada gebucht
Granada-San Juan del Sur: über unser Hostel ein Shuttelbus gebucht (16 CHF p.P.)
San Juan del Sur-Managua: mit dem Taxi (70.- CHF)
Für einen 9-tägigen Aufenthalt in Nicaragua, Transporte und sämtlicher Aktivitäten, beliefen sich unsere Gesamtkosten auf CHF 890.– (960 €)
Panama
Land der Regenwälder, Inseln und des weltberühmten Panamakanals
Panama ist bekannt für seine beeindruckende Natur mit tropischen Regenwäldern, zahlreichen Inseln und einer langen Küste sowohl am Pazifik als auch an der Karibik. Das Land hat eine vielfältige Geschichte, die von indigenen Kulturen, der spanischen Kolonialzeit und dem Bau des Panamakanals geprägt wurde. Der Panamakanal gilt bis heute als eines der wichtigsten Bauwerke der Welt und verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Panama ist ausserdem für seine modernen Städte wie Panama-Stadt, seine artenreiche Tierwelt und seine bunte Mischung aus Kulturen bekannt.

Sicherheit
Die Sicherheitslage in Panama gilt im Vergleich zu vielen anderen Ländern Zentralamerikas als eher stabil, trotzdem sollten Reisende aufmerksam bleiben. In beliebten Reisezielen wie Panama-Stadt, Bocas del Toro oder entlang der Pazifikküste kann man heute in der Regel gut unterwegs sein, dennoch ist es wichtig, grundlegende Vorsichtsmassnahmen zu beachten. Taschendiebstahl und kleinere Kriminalität kommen weiterhin vor, vor allem in grösseren Städten wie Panama-Stadt. Deshalb empfiehlt es sich, Wertsachen unauffällig zu tragen und nachts besonders vorsichtig zu sein. Offizielle Taxis, registrierte Fahrdienste oder bekannte Transportanbieter sind meist sicherer als spontane Fahrten auf der Strasse. Ausserdem ist es ratsam, abgelegene Gegenden nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden und sich vor der Reise über aktuelle Sicherheitshinweise zu informieren. Wer aufmerksam reist und lokale Tipps beachtet, kann Panama trotzdem sehr gut und eindrucksvoll entdecken.
Transport
In Panama gibt es mehrere Möglichkeiten, um als Reisender günstig von A nach B zu kommen. Besonders verbreitet sind lokale Busse, mit denen kurze und mittlere Strecken oft nur 0.50–3 CHF (ca. 0.50–3 €) kosten. Vor allem in und um Panama-Stadt ist das Busnetz sehr gut ausgebaut. Trotzdem raten viele Reisende bei sehr einfachen lokalen Bussen zu etwas Vorsicht, da es gelegentlich zu Taschendiebstählen kommen kann und man besonders gut auf seine Wertsachen achten sollte. Viele Reisende nutzen deshalb komfortablere Shuttle-Vans, die beliebte Orte wie Panama-Stadt, Bocas del Toro oder Boquete miteinander verbinden; diese kosten je nach Strecke etwa 20–40 CHF (ca. 20–40 €). In Städten sind offizielle Taxis oder registrierte Fahrdienste oft eine sichere Option, besonders in Panama-Stadt, wobei kurze Fahrten meist 3–7 CHF (ca. 3–7 €) kosten. Insgesamt ist das Reisen innerhalb von Panama relativ einfach und für Zentralamerika moderat günstig, besonders wenn man Shuttlebusse oder offizielle Taxis nutzt und seine Strecken im Voraus plant.
Kosten
Die Reisekosten in Panama sind im Vergleich zu Europa ebenfalls deutlich niedriger, auch wenn das Land etwas teurer ist als viele andere Länder in Zentralamerika. Trotzdem ist Panama besonders bei Backpackern und Individualreisenden sehr beliebt. Ein einfacher Kaffee in einem lokalen Café kostet meist etwa 2–4 CHF (ca. 2–4 €), während du für ein typisches lokales Gericht in einem kleinen Restaurant oder auf einem Markt etwa 5–9 CHF (ca. 5–9 €) einplanen solltest.
Eine Übernachtung im Hostel-Schlafsaal liegt häufig bei 12–20 CHF (ca. 12–20 €) pro Nacht, während ein einfaches privates Zimmer oft 25–45 CHF (ca. 25–45 €) kostet, besonders in Orten wie Panama-Stadt, Boquete oder Bocas del Toro. Für Transport zwischen touristischen Orten, zum Beispiel zwischen Panama-Stadt und Bocas del Toro oder in Richtung Pazifikküste, zahlst du je nach Strecke meist 20–40 CHF (ca. 20–40 €).
Auch Aktivitäten wie Bootstouren zu Inseln, Ausflüge in den Regenwald oder kleinere Eintrittsgebühren kosten oft etwa 8–20 CHF (ca. 8–20 €). Insgesamt kann man in Panama mit einem Budget von etwa 45–75 CHF pro Tag p.P. (ca. 45–75 €) gut reisen, wenn man Hostels nutzt und eher lokal isst.
So sind wir gereist:
Nach Panama-City: mit Copa Airline geflogen, dann über inDrive ein Taxi in die Stadt gebucht.
Für einen 9-tägigen Aufenthalt in Panama-City, Transporte und sämtlicher Aktivitäten, beliefen sich unsere Gesamtkosten auf CHF 990.- (1'080 €).






















